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Visualisierung eines barrierefreien Tischtennis- und Begegnungszentrums

Vorbereitungsphase – Vereinsgründung

Parkinson-Ping-Pong- und Begegnungszentrum

Bewegung baut Zukunft

Gemeinsam schaffen wir einen barrierefreien Ort für Sport, Begegnung und Teilhabe.

KI-generiertes Symbolbild – keine verbindliche Gebäudeplanung

2026–2036

Entwicklungsrahmen vom Vereinsaufbau bis zur möglichen Eröffnung

22,3 Mio. €

vorläufiger externer Finanzierungsbedarf

6 Säulen

für eine breit getragene Finanzierung

100 %

Betroffenenorientierung, Transparenz und Barrierefreiheit

Menschen spielen gemeinsam Tischtennis

Die Projektidee

Ein Zentrum, das Menschen in Bewegung bringt

Langfristig soll in Hamburg oder der Metropolregion ein überregional wahrgenommenes, barrierefreies Tischtennis- und Begegnungszentrum mit dem Schwerpunkt Parkinson-Ping-Pong entstehen.

Der künftige Verein soll bereits vor einem Hallenbau informieren, praktische Angebote fördern, Betroffene und Fachleute vernetzen und die Machbarkeit des Zentrums systematisch prüfen. Erst wenn Bedarf, Standort, Betrieb und Finanzierung belastbar geklärt sind, wird über Bau und Trägerschaft entschieden.

  • Sportstätte für Parkinson-, Rollstuhl- und inklusives Tischtennis
  • Begegnungs-, Informations- und Veranstaltungsort
  • Modellprojekt für Inklusion und gesellschaftliche Teilhabe
  • Bedarfsgerecht geplant – nicht von einer vorgegebenen Hallengröße ausgehend

Unser Leitgedanke

Bewegung schafft Begegnung. Begegnung schafft Teilhabe.

Bewegung

Ein niedrigschwelliges Sportangebot, das Motivation, Koordination und Freude an gemeinsamer Aktivität verbindet.

Begegnung

Ein Ort für Betroffene, Angehörige, Trainer, Medizin, Therapie und Selbsthilfe – ohne soziale Isolation.

Teilhabe

Menschen mit Parkinson werden nicht nur angesprochen, sondern als Mitgestaltende und Fachleute in eigener Sache beteiligt.

Verantwortung

Keine Heilungsversprechen, keine voreiligen Bauzusagen und keine Einflussrechte aufgrund der Spendenhöhe.

Das zukünftige Zentrum

Mehr als eine Sporthalle

Das Zentrum soll Sportstätte, Begegnungsstätte, Informationsplattform und Modellprojekt für gelebte Inklusion sein.

Sport und Training

Parkinson-Tischtennis, Rollstuhl-Tischtennis, inklusives Tischtennis, Reha- und Gesundheitssport, Turniere und Aktionstage.

Wissen und Begegnung

Schulungen, Beratungsangebote, Selbsthilfe- und Angehörigentreffen sowie medizinische und sportwissenschaftliche Veranstaltungen.

Die dargestellte Halle ist eine Visualisierung. Standort, Größe, Raumprogramm und Trägerstruktur werden erst nach Bedarfs- und Machbarkeitsprüfung festgelegt.

Projektgruppe plant ein inklusives Tischtenniszentrum

Spenden und fördern

Aus einer Idee wird Schritt für Schritt ein tragfähiges Projekt

In der frühen Phase unterstützen Spenden vor allem Vereinsaufbau, Informations- und Sportangebote, Bedarfsermittlung, Machbarkeitsprüfung sowie die professionelle Vorbereitung des Zentrums.

50 €

Trainingsmaterial
Beispiel für konkrete Sport- und Informationsangebote.

500 €

Trainerworkshop
Qualifizierung und Austausch für inklusive Angebote.

1.500 €

Mobiler Tisch
Angebote dort ermöglichen, wo Menschen bereits zusammenkommen.

25.000 €

Projektbaustein
Beitrag zu Planung, Barrierefreiheit oder konkreter Ausstattung.

Projektphasen

Erst prüfen, dann planen, dann bauen

Wir entwickeln und prüfen ein Parkinson-Ping-Pong- und Begegnungszentrum. Ein Standort, eine endgültige Hallengröße und ein Baubeginn sind noch nicht festgelegt.

2026–2027

Verein gründen und sichtbar machen

Gründungsteam, Satzung, Gemeinnützigkeit, Website, erste Mitglieder und praktische Angebote.

2028

Bedarf ermitteln und professionalisieren

Betroffenenbeteiligung, Kooperationsnetzwerk, Bedarfsanalyse und Aufbau eines Backoffice.

2029–2030

Machbarkeit, Standort und Vorplanung

Standortvarianten, Raum- und Funktionsprogramm, Kostenrahmen und Finanzierungsarchitektur.

2031–2032

Planung, Genehmigung und Finanzierung

Entwurfsplanung, Bauantrag, Betriebskonzept und weitgehend gesicherte Gesamtfinanzierung.

2033–2035

Ausschreibung und mögliche Bauphase

Bau nur nach gesichertem Grundstück, Genehmigung, Liquidität und belastbarem Betriebskonzept.

2036

Probebetrieb und mögliche Eröffnung

Abnahmen, Ausstattung, Testbetrieb und Übergang in einen nachhaltig finanzierten Regelbetrieb.

Mitmachen

Das Projekt braucht mehr als Geld

Gesucht werden Betroffene, Angehörige, Trainer, Fachleute, Unternehmen, Stiftungen, Vereine und Menschen, die Türen öffnen.

Mitglied werden

Die Vereinsentwicklung mittragen und über grundlegende Entscheidungen mitbestimmen.

Ehrenamtlich helfen

Bei Veranstaltungen, Kommunikation, Organisation, Training oder Netzwerkpflege unterstützen.

Fachlich beraten

Kompetenz aus Medizin, Therapie, Sport, Barrierefreiheit, Bau, Recht, Finanzen oder Fundraising einbringen.

Partner werden

Als Verein, Klinik, Unternehmen, Stiftung oder öffentliche Stelle einen konkreten Projektbeitrag leisten.

Aktuelles

Projektfortschritt und Veranstaltungen

Häufige Fragen

Was heute schon feststeht – und was noch geprüft wird

Wird die Halle bereits gebaut?

Nein. In der frühen Phase werden Verein, Angebote, Netzwerk, Bedarf und Machbarkeit aufgebaut. Erst nach gesichertem Standort, genehmigungsfähiger Planung, belastbarem Betriebskonzept und weitgehend gesicherter Finanzierung kann ein Baubeschluss verantwortet werden.

Wofür werden frühe Spenden verwendet?

Für Vereinsarbeit, Information, praktische Parkinson-Ping-Pong-Angebote, Beteiligung, Bedarfsermittlung, Machbarkeitsprüfung, Planung und Vorbereitung einer späteren Realisierung.

Ist Tischtennis eine medizinische Behandlung?

Nein. Das Projekt gibt keine Heilungsversprechen ab und ersetzt keine ärztliche oder therapeutische Behandlung.

Wer entscheidet über das Projekt?

Grundlegende Entscheidungen sollen durch die Mitgliederversammlung getroffen werden. Betroffene werden verbindlich beteiligt. Die Spendenhöhe begründet keine zusätzlichen Stimm- oder Einflussrechte.

Kontakt

Lassen Sie uns gemeinsam den nächsten Schritt planen

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